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No8

SAMUEL SCHEFFELMEIER

* 27.04.1980 + 06.03.2002

Hat uns der Tod von Uti schon knallhart zu Boden geworfen, so lässt uns Sammy´s Abschied jetzt nicht mehr aufstehen. Am 07.03.02 erreichte uns die Nachricht, dass Sammy bei einem NATO Manöver ums Leben gekommen ist. Wie dies geschehen konnte, warum er nicht früher aus dem eiskalten Wasser gerettet werden konnte sind Fragen, deren Antworten uns Sammy leider nie mehr wieder bringen. Und wenn der Bericht über das Unglück noch tausend mal im TV analysiert oder in den Zeitungen aufgegriffen wird - begreifen wird man das Geschehene nie wirklich.

Sammy hatte vor knapp einem Jahr seien Grundwehrdienst bei der Marine begonnen und fehlte uns in der laufenden Saison bei vielen Spielen an allen Ecken und Enden. Sammy war ein Basketballverrückter. Egal ob in in der Halle, auf dem Gummiplatz, im Freibad oder in Wilhelmshaven. Wenn Sammy mal 2 Stunden Zeit hatte und im Lande war, konnte man sicher sein, dass eine Stunde der Zeit für Basketball draufging. 

Genau wie Uti´s Tod reißt auch Sammy´s Abschied nicht nur sportlich sondern vor allem menschlich ein tiefes, nicht zu schließendes Loch in unser Team. Sammy kam mit allen gut aus und war innerhalb der Mannschaft beliebt und respektiert. Ob Freund oder Feind, wenn Sammy etwas nicht passte, sagte er es auch - ungeschönt. Seine ehrliche, offene und manchmal auch verrückte Art machte aus ihm einen echten Kumpel. Bei ihm wusste man immer woran man war, er spielte keinem etwas vor. 

Sammy war, obwohl diese Saison nicht oft im Einsatz, unbestritten das Herz der Holy-Devils... Er war jemand der, auch wenn er mal nicht viele Punkte gemacht hat, Spiele entscheiden konnte. Sein Einsatz, Kampfgeist und unbedingter Wille zum Gewinnen, zeichneten ihn aus und machte ihn für uns so wertvoll. Selbst wenn wir 10 Sekunden vor Ende eines Spiels mit 20 Punkten hinten lagen, schonte Sammy weder sich noch Gegner und brachte immer vollen Einsatz.

Auch er spielte bereits seit der C-Jugend mit vielen heutigen Mannschaftskameraden in Blomberg Basketball. Seine Rückkehr vom Bund wurde herbeigesehnt - war er doch jemand, auf den man hörte und er einem auch mal den nötigen "Kick" verpasste. In seiner letzten Mail schrieb er noch, dass er sich "wie die Sau darauf freue, endlich wieder zu Hause zu sein und alles nachzuholen!" und das er "wieder 120prozentig dabei sein will!". Unfassbar ist der Gedanke, dass er nie wieder dabei sein wird. Einfach unfassbar...

Unser tiefstes Mitgefühl gilt seinen Eltern, seinen Schwestern Salomé und Sarah sowie seiner Freundin Rebecca - sie haben einen unglaublichen Sohn, Bruder und Freund verloren...

Du wirst uns verdammt fehlen - # 8!!!

 

 

 

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